Noch im Einsatz.
Technische Daten in den Dokumenten.
Die Turbo-Maschine ist für die kontinuierliche Ausbesserung von Schlaglöchern, Fugen und anderen Fahrbahnschäden konzipiert. Der Zuschlagstoffbehälter ist als selbsttragende Stahlschweißkonstruktion ausgeführt. Das Material (Zuschlagstoff) wird mittels zweier Schnecken entnommen. Die Zuschlagstoffmenge ist einstellbar. Der Luftstrom, der den Zuschlagstoff vom Auswerfer zum Arbeitsbereich transportiert, wird von einem Gebläse mit einstellbarer Drehzahl erzeugt, wodurch die Luftmenge variiert werden kann. Der Arbeitsarm ist serienmäßig hinten montiert und hat einen Arbeitsbereich von 4–5 m. Am Ende des Arms befindet sich ein Bedienfeld. In der Version TURBO 5000 H2Š lassen sich alle Funktionen und notwendigen Einstellungen (Luftmenge, Zuschlagstoffmenge, Emulsionsmenge) über das Bedienfeld regeln. Der Bitumenemulsionstank befindet sich seitlich am Behälter. Der Tank ist isoliert und verfügt über ein Brennerrohr zur Beheizung. Die Beheizung erfolgt durch einen Propan-Butan-Brenner. Die Emulsion wird direkt am Einsatzort (am Ende des Arbeitsarms) aufgesprüht. Sie wird mittels einer Zahnradpumpe aus dem Tank gefördert und zirkuliert, wenn sie nicht in den Auslauf gesprüht wird, zurück in den Tank, um Ablagerungen zu verhindern und die Betriebstemperatur konstant zu halten. Der Oberwagen wird über die kommunale Hydraulik des Fahrgestells angetrieben.
Der technische Zustand entspricht dem Alter und der Anzahl der Kilometer/Betriebsstunden. Eine persönliche Prüfung ist erforderlich. Nachträgliche Reklamationen werden nicht berücksichtigt.
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